Die Zwölf von Justin Cronin

Die Zwölf ist der zweite Teil der Passage Trilogie von Justin Cronin. Lies hier mehr zum Inhalt des Buches und meiner Meinung.

Details

Titel: Die Zwölf

Autor: Justin Cronin

Genre: Fantasy

Verlag: Goldmann

Deutsche Erstveröffentlichung: Januar 2013

Seitenzahl: 832

ISBN / ASIN: 344246935X / B009IZII34

Preis: 9,99 € (Taschenbuch), 9,99€ (Kindle-Ausgabe)

Passage Trilogie

  1. Der Übergang
  2. Die Zwölf
  3. Die Spiegelstadt

Die Zwölf – Inhalt

Die Geschichte erzählt wie es den Menschen nach Ausbruch des Vampir-Virus zu verschiedenen Zeiten geht. Die Menschheit scheint dem Untergang geweiht, denn die Virals – wie die Vampire hier genannt werden – erinnern sich nicht mehr daran, dass sie früher selbst Menschen waren. Stattdessen werden sie nur durch ihre Instinkte gesteuert. Außerdem verfügen sie über eine Schnelligkeit, die sie jedem Menschen überlegen macht.

Die Zwölf erzählt unter anderem aus den Perspektiven von  Lawrence Grey und Horace Guilder, die auch beide mit dem Virus infiziert wurden. Letzterer schafft eine Stadt, in der er die Menschen wie Sklaven hält und über die Virals herrschen möchte. Menschen, die sich ihm widersetzen möchten, werden kurzerhand verfüttert. Gelingt es Amy und ihren Freunden Guilder zu stoppen und die Zwölf zu vernichten?

Amy, auch mit dem Virus infiziert, ist nämlich die letzte Hoffnung der Menschheit, denn bei ihr wirkt der Virus anders. Aus ungeklärten Gründen verwandelt er sie nicht in ein Monster. 100 Jahre ist es mittlerweile her, dass sie infiziert wurde. Gelingt es ihr die Menschheit zu retten und die Zwölf ursprünglichen Virals zu vernichten? Denn: Sterben diese, sterben auch die anderen, die von ihnen geschaffen wurden.

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Die Zwölf – meine Meinung

Es ist nicht ganz einfach das Buch einem Genre zuzuordnen. Ich würde es als eine Mischung aus Fantasy, Horror und Thriller und eine Dystopie bezeichnen. Da ich mich für ein Genre entscheiden musste habe ich es mal unter Fantasy einsortiert.

Figuren und Erzählweise

Am Anfang war ich erstmal verwirrt, weil im zweiten Teil der Passage-Trilogie zu Beginn komplett neue Protagonisten auftauchen. Es schließt also nicht nahtlos an den ersten Teil an. Mit der Zeit legt sich das dann jedoch und auch die bekannten Figuren (Alicia, Amy etc.) begegnen uns wieder.

Die Geschichte handelt in verschiedenen Zeitsträngen: Zur Zeit des Ausbruchs des Virus, im Jahr 73 und im Jahr 98. Auch das hat bei mir teilweise zu Verwirrungen geführt, wo in der Geschichte wir uns eigentlich gerade befinden.

Diese machen übrigens auch eine Rezension nicht einfacher: Ich will weder den Klappentext kopieren noch will ich komplette Handlungsstränge überspringen.

Fazit

Die Zwölf ist ein wirklich spannendes Buch, das einen mitfiebern lässt. Einige Fragen werden beantwortet, andere hingegen bleiben offen: Was mich beispielsweise brennend interessiert ist, wieso das Virus manche in hirnlose Monster verwandelt und andere völlig normal agieren. Wieso braucht Amy kein Blut und die anderen schon?

Insgesamt echt zu empfehlen, mit der Zeit legt sich auch die Verwirrung, man lernt die neuen Personen kennen und findet sich in die Zeitsprünge ein. Einen Stern Abzug gibt es aber wegen den anfänglichen Orientierungsproblemen trotzdem: Von mir gibt es für Die Zwölf 4 von 5 möglichen Sternen.

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