Die Flut von Arno Strobel

Der Psychothriller Die Flut von Arno Strobel handelt von einem Mörder, der sich für intelligenter als die Polizei hält. Wird die Polizei den Täter fassen? Lies hier mehr.

Details:

Titel: Die Flut

Autor: Arno Strobel

Genre: Psychothriller

Verlag: Fischer Taschenbuch

Deutsche Erstveröffentlichung: Januar 2016

Die Flut – Inhalt

Zwei Paare machen gemeinsam Urlaub auf der Insel Amrum. Während ihrer Reise geschehen auf der Insel grausame Morde: Ein Täter, der sich für intelligenter als die Polizei hält, hat es auf Paare abgesehen. Er vergräbt die Frau bei Ebbe und wartet, bis sie in der nahenden Flut ertrinkt. Ihren Mann lässt er dabei zusehen. Den Schauplatz und die Grausamkeit hat er gewählt, weil die ganze Welt erfahren soll, wie clever er ist.

Schnell gerät Michael, einer der Urlauber, ins Visier der Ermittlungen. Doch ist er wirklich der Täter? Und falls nicht, wird die Polizei den wahren Mörder schnappen?

Über den Autoren (von amazon.de)

Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitete bis Anfang 2014 bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Im Alter von fast vierzig Jahren begann er mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, die er in Internetforen veröffentlichte, bevor er sich an seinen ersten Roman heranwagte.
Im September 2009 erschien beim dtv noch Castello Cristo, im April 2010 ging es dann mit dem Psychjothriller „Der Trakt“ im Fischer Taschenbuchverlag weiter, der auf Anhieb eine gute Platzierung in der Spiegel Bestsellerliste erreichte. Es folgten „Das Wesen“ im November 2009, „Das Skript“ im Januar 2011 und „Der Sarg“ im Januar 2013.
Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.

Die Flut – Bewertung

Als großer Fan der Thriller von Arno Strobel musste ich mir dieses Buch natürlich kaufen. Den Stil des Autors mag ich sehr gerne und auch dieser Psychothriller war wieder sehr spannend.  Leider bin ich mit keiner der Figuren wirklich warm geworden. Am schlimmsten fand ich Julia, die Freundin von Michael, weil sie einfach so schrecklich naiv war.

Das Buch wird aus drei unterschiedlichen Perspektiven erzählt: Aus der von Julia, der Polizei und des Mörders. Die Wechsel der Perspektiven stören den Lesefluss jedoch in keinster Weise. Stattdessen ermöglichen sie es dem Leser, die Morde aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu sehen: Der ermittelnden Polizisten, der (möglicherweise) unbeteiligten Urlauber und des Mörders. So erfährt man, was in dem Mörder vorgeht und was ihn zu diesen grausamen Taten antreibt.

An sich ein sehr spannender Psychothriller, der den Leser bis zum Schluss den Atem raubt. Leider muss ich für die Figuren, die mir einfach nicht sympathisch waren, einen Punkt abziehen.

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